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Geschrieben von Werner Kaminski
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Montag, 28. Juli 2008 |
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Um es vorweg zu nehmen: Duisburg besticht nicht durch eine äußerst
schnelle Strecke. Nein, es ist wohl eher das Gesamtpaket, welches
richtig zusammenpasst. Da wäre zum einen das Starterpaket. Während sich
bei den meisten Marathonrennen nur noch Werbezettel und Startnummer im
Kleiderbeutel befinden, kann man in Duisburg eigentlich schon von einer
Wundertüte sprechen. So fand sich in 2003 vom Powerriegel über Shampoo
und Haarblondierung auch eine Armbanduhr und ein tolles Funktionshirt
in der Tüte.
Die
Strecke führt unzählige Male über Rhein und Ruhr und durch die
gepflasterte Fußgängerzone, in der man sogar durch einen Springbrunnen
fährt. Dafür wird man durch tolle Zuschauer und Musikgruppen
entschädigt. Der Zieleinlauf führt durch das Marathontor ins Stadion,
in dem man die letzten 200m auf der Laufbahn kriecht. Ein Gefühl, das
jeder einmal ausprobiert haben sollte.
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Bewertung:
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| Speed/Bestzeiten |
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| Zuschauerbegeisterung |
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| Preis/Leistung |
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